
Akupunktur in Schwanewede bei Bremen
Ärztliche Akupunktur in der Orthopädie Sommer
Viele orthopädische Beschwerden entstehen schleichend: ein Rücken, der seit Monaten nicht zur Ruhe kommt, ein Kniegelenk, das bei jeder Treppe zwickt, oder ein Nacken, der sich nach einem langen Arbeitstag kaum noch drehen lässt. In diesen Fällen ist Akupunktur oft eine sinnvolle Ergänzung im Behandlungsplan – nicht als Alternative zur Diagnostik, sondern als gezieltes Mittel zur Schmerzlinderung und Entspannung überlasteter Strukturen.
In der Orthopädie Sommer wird die Akupunktur als ärztliche Leistung angeboten – eingebettet in ein orthopädisches Behandlungskonzept, das immer auf einer sorgfältigen Untersuchung aufbaut.
medizinisch fundierte Akupunkturbehandlungen
Was ist ärztliche Akupunktur?
Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode, bei der feine Nadeln an definierten Punkten des Körpers gesetzt werden, um Schmerzen zu lindern und körpereigene Regulationsmechanismen anzustoßen. Ihre Wurzeln liegen in der traditionellen chinesischen Medizin – in der modernen orthopädischen Praxis wird sie jedoch nach westlichen medizinischen Maßstäben eingesetzt: mit klarer Indikationsstellung, strukturiertem Therapieplan und ärztlicher Begleitung.
Im Unterschied zur Akupunktur beim Heilpraktiker darf ein approbierter Arzt mit entsprechender Zusatzqualifikation die Behandlung auch als Kassenleistung erbringen – bei zwei spezifischen Indikationen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten vollständig.

Ambulant & ohne Operation
Sitzungsdauer 30 Minuten
Meist 10 Sitzungen pro Behandlungsserie
Gut verträglich, selten Nebenwirkungen

Ihr Spezialist für die Akupunktur
Dr. Martin Sommer
Dr. Sommer verbindet in seiner Praxis eine gründliche orthopädische Diagnostik mit konservativen Therapieoptionen – von der Stoßwellentherapie über die Eigenbluttherapie (PRP) bis hin zur Akupunktur. Welche Methode sinnvoll ist, hängt immer vom Beschwerdebild, dem Stadium der Erkrankung und Ihren individuellen Zielen ab. Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen eine Therapieentscheidung zu treffen, die Sie nachvollziehen können.
Typische Anwendungsgebiete in unserer Praxis
Wann ist eine Akupunktur sinnvoll?
Die Akupunktur wird in der Orthopädie bei einer Reihe von Beschwerdebildern eingesetzt. Voraussetzung ist immer eine individuelle Bewertung Ihrer Situation – nicht jede Beschwerde spricht gleich gut auf Akupunktur an, und nicht in jedem Fall ist sie der erste Schritt.
Typische Anwendungsgebiete in der Orthopädie Sommer sind:
Gut zu wissen: Akupunktur ist kein Ersatz für eine orthopädische Diagnose. Ob und in welcher Form die Behandlung bei Ihrer Beschwerde sinnvoll ist, klären wir im persönlichen Gespräch – auf Grundlage einer Untersuchung, nicht eines Schemas.
Akupunktur in der Orthopädie Sommer
Ablauf der Behandlung in unserer Praxis
1
Persönliche Beratung und orthopädische Untersuchung
Zu Beginn steht ein ausführliches Gespräch: Seit wann bestehen die Beschwerden, wie äußern sie sich im Alltag, welche Behandlungen wurden bereits durchgeführt? Auf dieser Basis prüfen wir, ob Akupunktur in Ihrem Fall geeignet ist und wie sie in ein übergeordnetes Behandlungskonzept eingebettet werden kann.
2
Durchführung der Akupunktur
Sie liegen oder sitzen bequem. Nach einer kurzen Vorbereitung der Behandlungsregion werden die feinen Nadeln an den entsprechenden Punkten gesetzt. Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Behandlung als angenehm ruhig – ein leichtes Ziehen oder Wärmeempfinden an den Nadeln ist normal und erwünscht. Eine Sitzung dauert in der Regel 30 Minuten. Nach der Behandlung können Sie die Praxis zeitnah verlassen.
3
Behandlungsintervall und Therapieplanung
Akupunktur entfaltet ihre Wirkung über mehrere Sitzungen. Üblich sind acht bis zehn Behandlungen, die im Abstand von wenigen Tagen bis zu einer Woche stattfinden. Das genaue Intervall richtet sich nach Beschwerdebild und Verlauf. Wir überprüfen gemeinsam mit Ihnen den Fortschritt und passen den Plan bei Bedarf an.
Abrechnung der Behandlung
Ist die Akupunktur eine Kassen-oder Selbstzahlerleistung?
Dieser Punkt ist für viele Patienten entscheidend und in keiner anderen Praxisform so klar geregelt wie beim Facharzt.
Gesetzliche Krankenkasse (GKV):
Die GKV übernimmt die Kosten der Körperakupunktur bei zwei Indikationen vollständig:
- Chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule (seit ≥ 6 Monaten)
- Chronische Knieschmerzen durch Gonarthrose (seit ≥ 6 Monaten)
Voraussetzung ist, dass ein approbierter Arzt mit der entsprechenden Zusatzqualifikation behandelt. Pro Behandlungsserie sind bis zu zehn Sitzungen vorgesehen, in begründeten Fällen bis zu fünfzehn.
Bei anderen Indikationen – etwa Beschwerden an der Schulter, im Nacken, am Ellenbogen oder Handgelenk – werden die Kosten von der GKV in der Regel nicht übernommen.
Private Krankenversicherung (PKV) und Selbstzahler: Viele Privatversicherungen erstatten die Behandlung jedoch, sofern eine ärztliche Indikation vorliegt. Als Selbstzahler können Sie die Akupunktur ebenfalls in Anspruch nehmen. Die genauen Kosten besprechen wir transparent im Vorfeld.
Individuelle Beratung vor Behandlung
Kosten der Akupunktur in der Orthopädie Sommer
Die Kosten hängen von der Indikation und der Anzahl der Sitzungen ab. Bei chronischen Rückenschmerzen (LWS) und Kniearthrose (Gonarthrose) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Für alle anderen Indikationen entstehen Kosten als IGeL-Leistung oder werden – bei entsprechendem Tarif – von der privaten Krankenversicherung erstattet. Was in Ihrem Fall zutrifft, klären wir offen im persönlichen Gespräch.



Dr. Martin Sommer
Akupunktur in Schwanewede – Orthopädie nahe Bremen
Gerne beraten wir Sie persönlich in unserer Praxis in Schwanewede bei Bremen. Einen Termin können Sie bequem online vereinbaren.
FAQ
Häufige Fragen zur Akupunktur
Das Setzen der Nadeln ist in der Regel kaum spürbar. Viele Patienten berichten
von einem kurzen Stich beim Einstechen, gefolgt von einem angenehmen Wärme- oder leichten Ziehgefühl. Die meisten empfinden die Behandlung als entspannend.
In der Regel sind acht bis zehn Sitzungen pro Behandlungsserie vorgesehen. Bei GKV-anerkannten Indikationen sind bis zu zehn Sitzungen, in begründeten Ausnahmefällen bis zu fünfzehn möglich. Die genaue Anzahl hängt vom Beschwerdebild und dem individuellen Verlauf ab.
Bei chronischen Rückenschmerzen der Lendenwirbelsäule und chronischen Knieschmerzen durch Gonarthrose – jeweils seit mindestens sechs Monaten bestehend – ja. Die Behandlung muss durch einen approbierten Arzt mit entsprechender Zusatzqualifikation erfolgen. Für alle anderen Beschwerden ist Akupunktur eine Selbstzahlerleistung oder wird über die PKV erstattet.
Ein approbierter Arzt kann Akupunktur als Kassenleistung abrechnen, führt eine orthopädische Voruntersuchung durch und bettet die Behandlung in ein medizinisches Gesamtkonzept ein. Außerdem kann er bei Bedarf ergänzende Verfahren – etwa Stoßwellentherapie, Hyalurontherapie oder Eigenbluttherapie – in den Behandlungsplan integrieren.
Akupunktur ist bei sachgemäßer Durchführung ein gut verträgliches Verfahren. Gelegentlich können kleine Hämatome an den Einstichstellen entstehen oder kurzzeitig Müdigkeit auftreten. Ernsthafte Nebenwirkungen sind bei ärztlicher Akupunktur mit Einwegnadeln sehr selten.
Ja. Akupunktur lässt sich gut mit anderen orthopädischen Verfahren kombinieren, etwa mit der Stoßwellentherapie bei Sehnenreizungen, der Eigenbluttherapie (PRP) bei Gelenkverschleiß oder der Hyaluronsäuretherapie bei Kniearthrose. Welche Kombination sinnvoll ist, besprechen wir individuell.